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Wir verbinden Systeme · digitalisieren Abläufe · entwickeln individuelle Software

Wir verbinden Menschen, Abläufe, Daten mit Software und lösen so die Engpässe, die den Arbeitsalltag bremsen.

Wir analysieren, wie Arbeit im Betrieb tatsächlich abläuft, verbinden vorhandene Systeme und entwickeln passende Software. In kleinen, planbaren Schritten entstehen Lösungen, die sich im Arbeitsalltag bewähren.

  • Greifbare Ergebnisse nach rund drei Wochen
  • Bestehende Systeme werden gezielt ergänzt
  • Planbarer Aufwand und klare Entscheidung nach jedem Schritt

30 Minuten · unverbindlich · fachliche Ersteinschätzung

Unternehmen, mit denen wir diesen Weg gehen

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Typische Situationen

Kommt euch das bekannt vor?

Wenn einer dieser Punkte im Alltag spürbar ist, lohnt sich ein gemeinsamer Blick auf den Engpass – bevor die nächste Software-Entscheidung fällt.

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  1. Informationen gehen bei Übergaben verloren

    Zwischen Abteilungen, Schichten oder Systemen muss jemand nachfragen, nachfassen oder neu erfassen – obwohl die Daten eigentlich schon vorhanden wären.

  2. Excel als Parallel-ERP

    Die eigentliche Steuerung läuft in Tabellen, Listen und Workarounds – parallel zu dem System, das eigentlich führend sein sollte.

  3. Wissen steckt in Köpfen

    Kritische Abläufe funktionieren nur, weil einzelne Personen sie kennen. Bei Urlaub, Krankheit oder Wachstum wird das zum Risiko.

  4. Systeme sprechen nicht miteinander

    Shop, ERP, Lager oder Tools existieren nebeneinander. Daten werden doppelt gepflegt oder manuell übertragen.

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Unser Ansatz

Erst verstehen, was bremst. Dann den richtigen Hebel ansetzen.

Betriebliche Engpässe entstehen selten nur in der Software. Häufig liegen sie zwischen Zuständigkeiten, Übergaben, Daten und bestehenden Systemen.

Wir betrachten den Ablauf im Arbeitsalltag, sprechen mit den beteiligten Menschen und machen sichtbar, wo Zeit verloren geht, Fehler entstehen oder Wissen an Einzelnen hängt. Erst dann entscheiden wir, ob ein besserer Ablauf, eine Schnittstelle, eine Automatisierung oder individuelle Software den größten Unterschied macht.

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  1. Unternehmen Wohin soll es gehen?
  2. Prozesse Wie arbeitet ihr wirklich?
  3. Menschen Wer nutzt das täglich – und wo steckt Wissen?
  4. Daten Was wird gespeichert und ausgewertet?
  5. Software Macht Abläufe und Wissen unabhängig von Einzelnen.
  6. Automatisierung Was wiederholt sich?
  7. KI Wo entlastet Intelligenz?
So arbeiten wir

Kurze Abstimmungen. Drei Wochen Umsetzung. Klare Entscheidung.

Jede Iteration beginnt mit einem gemeinsamen Starttermin: Wir verstehen den Ablauf im Betrieb und legen fest, was sich konkret verbessern soll. Drei Wochen Umsetzung: Wir entwickeln die vereinbarte Verbesserung und erproben sie mit echten Fällen im Arbeitsalltag. Anschließend bewerten wir gemeinsam das Ergebnis – und ihr entscheidet bewusst, ob die nächste Iteration startet, die Lösung weiterläuft oder die Zusammenarbeit an diesem Punkt endet.

  1. 01

    Starttermin

    • Ablauf verstehen
    • Ziel festlegen
    • Erfolgskriterium vereinbaren
  2. 02

    Umsetzungsphase

    • Entwickeln und erproben
    • Kurze Rückfragen
    • Etwa drei Wochen
  3. 03

    Ergebnistermin

    • Ergebnis bewerten
    • Nächsten Schritt entscheiden
    • Weiterarbeiten oder beenden
01 Starttermin
  • Ablauf verstehen
  • Ziel festlegen
  • Erfolgskriterium vereinbaren
02 Umsetzungsphase
  • Entwickeln und erproben
  • Kurze Rückfragen
  • Etwa drei Wochen
03 Ergebnistermin
  • Ergebnis bewerten
  • Nächsten Schritt entscheiden
  • Weiterarbeiten oder beenden

Optionale nächste Iteration – bewusst entschieden, nicht automatisch fortgesetzt.

Das Tagesgeschäft bleibt handlungsfähig

Kein mehrtägiges internes Projektteam: Wir sammeln Informationen im Betrieb, führen gezielte Gespräche und benötigen nur kurze, planbare Rückmeldungen.

Jede Iteration steht für sich

Nach jedem Ergebnis wird neu entschieden, ob und mit welchem Ziel die Zusammenarbeit weitergeht. So bleibt das Vorhaben fachlich und wirtschaftlich kontrollierbar.

Die Lösung bleibt im Unternehmen

Individuell entwickelte Software wird einschließlich Quellcode und der vereinbarten Nutzungsrechte übergeben. So entsteht eine unternehmenseigene Lösung statt einer dauerhaften Abhängigkeit von einzelnen Lizenzgebern.*

* Sofern nicht anders vereinbart. Eingesetzte Fremdsoftware, Open-Source-Komponenten und externe Dienste unterliegen weiterhin ihren jeweiligen Lizenzbedingungen.

Wer wir sind

Nah am Betrieb – nicht an der Präsentation.

Zwei Perspektiven, ein gemeinsamer Blick auf den Engpass: Produkt- und Softwarekompetenz trifft auf ERP- und Betriebspraxis. Wir sprechen mit Entscheidern und mit den Menschen, die die Abläufe täglich tragen – oft auch direkt vor Ort.

Foto von Dennis Dittrich

Dennis Dittrich

Software, Produkt & digitale Abläufe

Dennis kommt aus der Produkt- und E-Commerce-Welt: Er entwickelt Software und Schnittstellen so, dass sie im Arbeitsalltag wirklich greifen – vom ersten Engpass bis zur nutzbaren Iteration.

Foto von Simon Brüggemann

Simon Brüggemann

ERP, IT & betriebliche Prozesse

Simon kommt aus der ERP- und IT-Praxis mittelständischer Betriebe: Er kennt bestehende Systeme, Datenflüsse und wo Abläufe zwischen Abteilungen und Tools tatsächlich stocken.

Was ist nach sechs Monaten spürbar anders?

Nicht mehr Software ist das Ziel, sondern ein Arbeitsalltag, der einfacher, verlässlicher und besser steuerbar wird.

  • Mehr Zeit im Tagesgeschäft Weniger Daten übertragen, Informationen suchen und Status erfragen.
  • Verlässliche Abläufe Zuständigkeiten, Übergaben und nächste Schritte sind für alle sichtbar.
  • Bessere Entscheidungen Aktuelle Daten und Kennzahlen stehen bereit, wenn sie gebraucht werden.
  • Weniger Abhängigkeit von Einzelnen Prozesse funktionieren auch bei Urlaub, Krankheit und Wachstum.

Das Ergebnis: weniger manueller Aufwand, verlässlichere Abläufe und mehr Zeit für wertschöpfende Arbeit.