Das Tagesgeschäft bleibt handlungsfähig
Kein mehrtägiges internes Projektteam: Wir sammeln Informationen im Betrieb, führen gezielte Gespräche und benötigen nur kurze, planbare Rückmeldungen.
Wir verbinden Systeme · digitalisieren Abläufe · entwickeln individuelle Software
Wir analysieren, wie Arbeit im Betrieb tatsächlich abläuft, verbinden vorhandene Systeme und entwickeln passende Software. In kleinen, planbaren Schritten entstehen Lösungen, die sich im Arbeitsalltag bewähren.








Wenn einer dieser Punkte im Alltag spürbar ist, lohnt sich ein gemeinsamer Blick auf den Engpass – bevor die nächste Software-Entscheidung fällt.
Kennenlernen vereinbarenWas zusammenspielt, zeigt sich am schnellsten in echten Projekten.
Fehlerquote in Aufträgen nahe 0 – 90 % weniger Zeitaufwand – Lagerbestände direkt sichtbar
Pilot in 6 Wochen: Eingabefehler −90 % und Statusabfragen −75 %
1 Plattform statt WhatsApp, Excel & fünf Einzel-Tools – Push statt Chat-Suche
Betriebliche Engpässe entstehen selten nur in der Software. Häufig liegen sie zwischen Zuständigkeiten, Übergaben, Daten und bestehenden Systemen.
Wir betrachten den Ablauf im Arbeitsalltag, sprechen mit den beteiligten Menschen und machen sichtbar, wo Zeit verloren geht, Fehler entstehen oder Wissen an Einzelnen hängt. Erst dann entscheiden wir, ob ein besserer Ablauf, eine Schnittstelle, eine Automatisierung oder individuelle Software den größten Unterschied macht.
Jede Iteration beginnt mit einem gemeinsamen Starttermin: Wir verstehen den Ablauf im Betrieb und legen fest, was sich konkret verbessern soll. Drei Wochen Umsetzung: Wir entwickeln die vereinbarte Verbesserung und erproben sie mit echten Fällen im Arbeitsalltag. Anschließend bewerten wir gemeinsam das Ergebnis – und ihr entscheidet bewusst, ob die nächste Iteration startet, die Lösung weiterläuft oder die Zusammenarbeit an diesem Punkt endet.
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Optionale nächste Iteration – bewusst entschieden, nicht automatisch fortgesetzt.
Kein mehrtägiges internes Projektteam: Wir sammeln Informationen im Betrieb, führen gezielte Gespräche und benötigen nur kurze, planbare Rückmeldungen.
Nach jedem Ergebnis wird neu entschieden, ob und mit welchem Ziel die Zusammenarbeit weitergeht. So bleibt das Vorhaben fachlich und wirtschaftlich kontrollierbar.
Individuell entwickelte Software wird einschließlich Quellcode und der vereinbarten Nutzungsrechte übergeben. So entsteht eine unternehmenseigene Lösung statt einer dauerhaften Abhängigkeit von einzelnen Lizenzgebern.*
* Sofern nicht anders vereinbart. Eingesetzte Fremdsoftware, Open-Source-Komponenten und externe Dienste unterliegen weiterhin ihren jeweiligen Lizenzbedingungen.
Zwei Perspektiven, ein gemeinsamer Blick auf den Engpass: Produkt- und Softwarekompetenz trifft auf ERP- und Betriebspraxis. Wir sprechen mit Entscheidern und mit den Menschen, die die Abläufe täglich tragen – oft auch direkt vor Ort.
Software, Produkt & digitale Abläufe
Dennis kommt aus der Produkt- und E-Commerce-Welt: Er entwickelt Software und Schnittstellen so, dass sie im Arbeitsalltag wirklich greifen – vom ersten Engpass bis zur nutzbaren Iteration.
ERP, IT & betriebliche Prozesse
Simon kommt aus der ERP- und IT-Praxis mittelständischer Betriebe: Er kennt bestehende Systeme, Datenflüsse und wo Abläufe zwischen Abteilungen und Tools tatsächlich stocken.
Nicht mehr Software ist das Ziel, sondern ein Arbeitsalltag, der einfacher, verlässlicher und besser steuerbar wird.
Das Ergebnis: weniger manueller Aufwand, verlässlichere Abläufe und mehr Zeit für wertschöpfende Arbeit.