Leistungen E-Commerce Beratung
E-Commerce BeratungE-Commerce, der mit eurem ERP und euren Prozessen funktioniert.
Wir beraten und entwickeln Shopware-, Shopify- und Custom-B2B-Lösungen für mittelständische Unternehmen, bei denen Produktdaten, Preise, Bestände, Aufträge und Kundenprozesse sauber zusammenspielen müssen.
E-Commerce-Projekte aus der Praxis
Keine abstrakte Agenturfolie: Diese Praxisbeispiele zeigen, wo wir Shops, Plattformen und operative Prozesse miteinander verbunden haben.
- VOi Leather Design GmbH
Multi-Channel-E-Commerce mit PIM für Mode-Brand
Zentrale Produktdaten, Shopware und Marktplätze statt manueller Kanalpflege.
Praxisbeispiel lesen - GoFor!Artists
Buchungsplattform für Künstler
Verfügbarkeit, Fahrtkosten und Rahmendaten in einem Schritt – inklusive Online-Buchung.
Praxisbeispiel lesen
Wo Standard-Shops scheitern, fängt unsere Arbeit an.
Wenn kundenspezifische Preise, ERP-Anbindung, Punch-Out, EDI, Freigabeprozesse oder Multi-Channel-Prozesse wichtig werden, braucht E-Commerce mehr als ein schönes Theme.
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EDI & Punch-Out
EDIFACT, cXML, OCI und VDA-Standards für Bestellungen, Rechnungen, Lieferavise und Kataloge – ohne Medienbruch zwischen Kunde, Shop und ERP.
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Procurement-Netzwerke
SAP Ariba, Coupa, Onventis, Mercateo oder Unite: Wir binden Kataloge, Bestellungen und Stammdaten sauber an die Einkaufsplattformen eurer Großkunden an.
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Kundenspezifische Sortimente & Preise
Jeder Kunde sieht sein vereinbartes Portfolio mit individuellen Konditionen, Mengenrahmen, Abrufaufträgen und Wiederbestellungen.
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Mehrstufige Freigabeprozesse
Bestellungen, Datenfreigaben oder Druckdaten laufen erst weiter, wenn intern oder über Unternehmensgrenzen hinweg wirklich freigegeben wurde.
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Lieferpläne & E-Rechnung
Lieferpläne, Feinabrufe, ZUGFeRD, XRechnung und Peppol werden Teil eures Prozesses – nicht ein manueller Upload neben dem Shop.
Wo E-Commerce im Mittelstand operativ bremst.
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ERP und Shop reden nicht miteinander
Bestände, Preise, Stammdaten werden nachts per CSV synchronisiert – wenn überhaupt. Das Resultat: enttäuschte Kunden, hoher Pflegeaufwand, Fehlbestellungen.
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Produktdaten ohne zentrale Quelle (PIM fehlt)
Bilder, Texte, Datenblätter, Varianten und Übersetzungen werden parallel in Shop, ERP, Excel und E-Mails gepflegt. Ohne PIM als saubere Single Source of Truth lassen sich Produktdaten nicht zuverlässig an Kanäle, Marktplätze und Kunden verteilen.
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Großkunden fordern EDI oder Punch-Out
B2B-Großkunden bestellen über SAP Ariba, Coupa oder EDI-Standards. Ohne saubere Anbindung verliert ihr Umsatz oder werdet im Einkauf umständlich.
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Multi-Channel ohne Strategie
Eigener Shop, Marktplätze, B2B-Portal, Procurement-Netzwerke – alles läuft unabhängig, jeder Kanal hat seine eigene Datenwahrheit, Margen-Auswertung ist Kaffeesatzleserei.
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Kundenspezifische Preise und Freigaben fehlen
Individuelle Konditionen, Sortimente, Budgets, Freigaben und Abrufaufträge lassen sich im Standard-Shop nur mühsam oder gar nicht sauber abbilden.
Klassische Agentur oder splusd – wann passt was?
Klassische E-Commerce-Agentur
- Wenn euer Fokus auf Kampagnen und Performance-Marketing liegt.
- Wenn Design, UX und Markenführung im Vordergrund stehen.
- Wenn ihr D2C-Brand-Aufbau und kreative Conversion-Optimierung braucht.
- Wenn ein Standard-Shop-Setup mit gängigen Features ausreicht.
- Wenn ihr laufende Marketing-Betreuung und Shop-Pflege als Retainer sucht.
splusd-solutions
- Wenn Plattform, ERP-Anbindung, PIM und Schnittstellen im Fokus stehen.
- Wenn ihr B2B-Tiefe braucht: EDI, Punch-Out, Procurement-Netzwerke, Lieferpläne.
- Wenn kundenspezifische Sortimente, Preise und Freigaben gefragt sind.
- Wenn stabile Prozesse wichtiger sind als ein weiteres Shop-Theme.
- Wenn ihr Wissenstransfer wollt, damit euer Team das Setup selbst weiterentwickeln kann.
Plattform alleine reicht nicht – das gehört dazu.
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Shopware
Für DACH-fokussierte Mittelständler mit komplexen Sortimenten. Starke B2B-Funktionen, gute Lokalisierung, sauber erweiterbar.
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Shopify
Für schnell skalierende Setups, bei denen ein starkes App-Ökosystem, internationale Skalierung und klare Prozesse zusammenpassen.
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Custom B2B-Plattformen
Wenn euer Geschäftsmodell selbst eine Plattform ist – mit Konfiguratoren, Lieferplan-Anbindung, mehrstufigen Freigaben.
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ERP-Integration als Standard
Bestände, Preise, Aufträge, Kunden in Echtzeit synchron. Wir entwickeln die Schnittstellen selbst – nicht über fragile Standard-Konnektoren.
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Multi-Channel & PIM
Eigener Shop, Marktplätze und Kundenportale greifen auf eine saubere Produktdatenbasis zu – mit Margen-Auswertung pro Kanal.
Was sich für euch im Alltag ändert.
Nicht die Features zählen, sondern was sie bei euch bewirken: weniger Aufwand, weniger Fehler, mehr Marge – und Kunden, die bleiben.
- Weniger manueller Bestellaufwand
Großkunden bestellen über Punch-Out, Ariba oder EDI direkt aus ihrem System. Bestellungen landen automatisch bei euch – ohne Mails, Telefon und Abtippen.
- Weniger Fehlbestellungen und Rückfragen
Bestände, Preise und Stammdaten kommen in Echtzeit aus dem ERP. Kunden sehen, was wirklich verfügbar ist – das spart Storni, Korrekturen und Frust.
- Mehr Marge, weil ihr sie kennt
Margen-Transparenz pro Kanal und SKU zeigt, was nach Gebühren, Retouren und Marketing übrig bleibt. Ihr steuert gezielt statt nach Bauchgefühl.
- Kunden, die nicht mehr wechseln
Wer sauber in den Einkaufsprozess eines Großkunden integriert ist – Punch-Out, kundenspezifische Sortimente, Freigaben – wird selten ersetzt. Das sichert wiederkehrenden Umsatz.
- Produktdaten nur einmal pflegen
Mit einem PIM als zentraler Quelle pflegt ihr Texte, Bilder und Varianten einmal und verteilt sie sauber an Shop, Marktplätze und Kunden – statt überall doppelt.
- Unabhängig statt im Agentur-Abo
Ihr bekommt Wissenstransfer statt Black-Box. Euer Team versteht das Setup und entwickelt es selbst weiter – kein Retainer aus Notwendigkeit.
Vom kostenlosen Check zum Live-Setup.
Der erste Schritt ist kostenlos und unverbindlich. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob ein Audit, eine Discovery oder direkt ein kleiner Umsetzungsschritt sinnvoll ist.
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Kostenloser 30-Minuten-Prozess-Check
Wir schauen auf Shop, ERP, Produktdaten und die größten Reibungspunkte. Danach habt ihr einen klareren Blick auf den nächsten sinnvollen Schritt.
- 02
Audit oder Discovery
1–2 Wochen Plattform-Audit oder bei komplexen B2B-Prozessen eine fokussierte Discovery. Wir analysieren Sortimentsstruktur, Geschäftslogik und ERP-Landschaft.
- 03
Konzept & Empfehlung
Welche Plattform passt? Welche Erweiterungen sind nötig? Schriftlich, mit Aufwands- und Time-to-Live-Schätzung.
- 04
Setup oder Erweiterung
Plattform-Setup oder Custom-Entwicklung in 2-Wochen-Sprints. Bei B2B-Custom: 4 Wochen Discovery zuerst.
D2C & B2C: technisch sauber, aber nicht als Marketing-Agentur.
Wenn B2C oder D2C dazugehört, unterstützen wir bei Plattform, Daten, Schnittstellen und Margen-Transparenz. Performance-Marketing und kreative Kampagnen bleiben bewusst Aufgabe spezialisierter Agenturen.
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Plattform-Setup
Shopify, Shopware oder Headless – mit sauberem Sortiment, stabiler ERP-Anbindung und klaren Zuständigkeiten.
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Margen-Tool für Klarheit pro Channel
Mit unserem eigenen E-Commerce-Kalkulationstool zeigen wir, was nach Marketplace-Gebühren, Retouren und Performance-Marketing pro SKU wirklich übrig bleibt.
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Marktplätze sauber anbinden
Amazon, Otto, Zalando oder andere Kanäle laufen nicht als Insel, sondern mit konsistenten Beständen, Produktdaten und Auswertungen.
Wer die Einkaufsprozesse seiner Kunden passgenau abbildet, bleibt im B2B kaum ersetzbar.
Eine gute B2B-Commerce-Strategie reduziert nicht nur Aufwand. Sie macht euch für Kunden leichter bestellbar, tiefer in Einkaufsprozesse integrierbar und damit schwerer austauschbar. KI-ready wird daraus erst, wenn Produktdaten, Schnittstellen und Auftragsprozesse vorher sauber stehen.
Häufige Fragen
Was bekomme ich im kostenlosen Prozess-Check?
Wir schauen mit dir auf Shop, Portal, Produktdaten, ERP-Anbindung, Marktplätze und die größten manuellen Reibungspunkte. Danach weißt du klarer, ob ein Plattform-Audit, eine Schnittstellen-Sanierung, ein PIM-Thema oder eine Custom-B2B-Lösung der richtige nächste Schritt ist – und ob wir dafür der passende Partner sind.
Shopware oder Shopify – was empfehlt ihr?
Kommt darauf an. Shopify ist großartig für D2C-Brands mit klaren, eher einfachen Sortimenten und hohem Wachstumsfokus. Shopware ist die bessere Wahl für komplexe Sortimente, B2B mit Kundengruppen und individuellen Geschäftslogiken sowie Setups mit starker DACH-Lokalisierung. Wir kennen beide gut und entscheiden pragmatisch.
Wann ist eine Custom-Lösung sinnvoll?
Wenn euer Geschäftsmodell selbst eine Plattform ist (Multi-Vendor, Konfigurator-getrieben, branchenspezifische Workflows) oder wenn ihr B2B-Prozesse abbilden müsst, die kein Standard-Shop kann: mehrstufige Freigabeworkflows, Lieferplan-Integration, kundenspezifische Datenfreigaben, EDI-Anbindung.
Macht ihr auch reine ERP-Anbindung an einen bestehenden Shop?
Ja. Häufig kommen Kunden mit funktionierendem Shop, aber kaputter ERP-Anbindung. Wir machen das Audit, sanieren die Schnittstelle und stellen sicher, dass Bestände, Preise, Aufträge sauber fließen.
Wie sieht ein typischer Projektablauf aus?
Plattform-Audit (1–2 Wochen), Konzept und Empfehlung, dann Plattform-Setup oder Erweiterung in Sprints. B2B-Custom-Projekte starten meistens mit einer 4-wöchigen Discovery-Phase, in der wir die Geschäftslogik wirklich verstehen.
Was ist sechs Monate später spürbar anders?
Shop, ERP und Lager arbeiten zusammen – und das Tagesgeschäft läuft, ohne dass jemand Daten hinterherträgt.
- Bestellungen fließen ohne Handarbeit Vom Shop bis zur Rechnung ohne Abtippen – auch wenn es viel wird.
- Bestände stimmen überall Shop, Lager und ERP zeigen dieselbe Zahl – Überverkäufe und Nachfragen sind Geschichte.
- Weniger Klärfälle im Support Status und Sendung sind nachvollziehbar – das Team beantwortet Fragen, statt sie zu recherchieren.
- Wachstum ohne Mehraufwand Mehr Bestellungen heißen nicht mehr Handgriffe – die Strecke skaliert mit.
Shop, ERP und Produktdaten sollen endlich zusammenspielen?
Im kostenlosen Prozess-Check klären wir, wo Shop, Portal, Marktplätze, PIM oder ERP-Anbindung gerade bremsen – und ob Shopware, Shopify, Custom B2B oder zuerst ein Schnittstellen-Audit der richtige nächste Schritt ist.
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