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Kostenloser Einsparpotenzial-Rechner

Wie viel Zeit frisst ein einzelner manueller Prozess in deinem Unternehmen wirklich?

Viele Unternehmen verlieren jede Woche Stunden durch Excel-Listen, doppelte Dateneingaben, Statusabfragen, manuelle Übergaben und wiederkehrende Routineaufgaben. Mit unserem kostenlosen Rechner siehst du in 2 Minuten, wie viel freie Kapazität schon ein einziger digitalisierter Prozess pro Jahr schaffen kann.

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Gib deine echten Werte ein: Dauer heute und nach Digitalisierung, Häufigkeit, beteiligte Mitarbeitende und Stundensatz — die Auswertung passt sich live an.

1. Prozess auswählen
Wie oft läuft der Prozess?
2. Aufwand pro Durchführung
20 Min.
15 Min.
Optional: Wert einer freien Stunde anpassen
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)
Freie Kapazität pro Jahr (Team) 0 Std. 0 % weniger Aufwand
Gewonnene Team-Arbeitstage ~0 Tage
Wert freier Kapazität* 0 €
Aufwand heute (pro Jahr) 0 Std. 0 € Kapazität
Aufwand nach Digitalisierung 0 Std. 0 € Kapazität

Trag deine Werte ein — unten auf der Seite findest du, wie du das Ergebnis einordnest.

Das bedeutet praktisch:

  • weniger manuelle Eingaben
  • weniger Rückfragen
  • klarerer Status im Prozess
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Einordnung

Was bedeutet dein Ergebnis?

Keine Garantie, kein kompletter Business Case — aber ein schneller Hinweis, ob sich ein genauer Blick lohnt.

  • Unter 100 Stunden pro Jahr

    Der Prozess kann trotzdem nervig sein, ist wirtschaftlich aber eher kein Top-Prioritätskandidat. Hier lohnt sich eher eine kleine Automatisierung, Vorlage oder Verbesserung im bestehenden System.

  • 100 bis 300 Stunden pro Jahr

    Der Prozess ist relevant. Wenn Fehler, Wartezeiten oder Kundenwirkung dazukommen, kann sich eine gezielte Digitalisierung schnell lohnen.

  • 300 bis 700 Stunden pro Jahr

    Hier steckt meist echtes Potenzial. Ein einzelner Prozess bindet rechnerisch mehrere Arbeitswochen pro Jahr — oft ein guter Kandidat für Tool, Schnittstelle oder Automatisierung.

  • Über 700 Stunden pro Jahr

    Dieser Prozess sollte genauer betrachtet werden. Es geht nicht mehr nur um Komfort, sondern um Kapazität, Skalierbarkeit und operative Effizienz.

Wenn du tiefer einsteigen willst

Die Story hinter der Zahl — kompakt statt überladen.

Viele kleine Abläufe kosten mehr als der eine große Prozess. Deshalb findest du hier nur die wichtigsten Muster: Symptome, typische Anwendungsfälle und der nächste sinnvolle Schritt.

Typische Symptome

Woran du manuelle Zeitfresser erkennst

Es sind selten dramatische Einzelprobleme. Häufig sind es gewachsene Workarounds, die jeden Tag Zeit binden.

  • Mitarbeitende pflegen Daten mehrfach in verschiedenen Systemen.
  • Excel wird zur Schatten-Software neben ERP, CRM oder Shop.
  • Rückfragen laufen über E-Mail, Teams, Telefon oder Zuruf.
  • Status, Freigaben und Verantwortlichkeiten sind nicht klar sichtbar.
8 typische Anwendungsfälle
1 / 8

Tägliche Auftragsabwicklung

Innendienst · Auftragsbearbeitung

Bestellungen kommen per Mail, Shop, Telefon oder Außendienst rein. Danach werden Daten geprüft, ins ERP übernommen, Verfügbarkeit geklärt und Rückfragen beantwortet.

  • weniger manuelle Dateneingabe
  • weniger Rückfragen
  • weniger Fehler bei Artikeln, Preisen oder Lieferdaten
Warum kleine Prozesse zählen

Digitalisierung rechnet sich nicht erst beim Großprojekt.

  • ein Prozess läuft täglich
  • eine Excel-Liste wird von mehreren Personen gepflegt
  • eine Freigabe bleibt regelmäßig hängen
  • eine Auswertung kostet jeden Monat Stunden

Genau dort entsteht über ein Jahr ein relevanter Effekt — ohne sofort ERP-Wechsel oder Großprojekt.

Nächster Schritt

Warum frisst der Prozess heute so viel Zeit?

  • fehlende Schnittstellen?
  • unklare Zuständigkeiten?
  • Excel neben ERP, Shop oder CRM?
  • manuelle Prüfungen und Medienbrüche?
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Orientierung

Wie du gute Automatisierungs-Kandidaten erkennst

Wenn dein Ergebnis interessant wirkt, helfen dir diese Fragen beim Einordnen: Was kostet wirklich Zeit, wo entstehen Fehler und welcher nächste Schritt ist sinnvoll?

Woran erkenne ich einen Prozess, der sich automatisieren lässt?

Ein guter Kandidat läuft regelmäßig, bindet mehrere Personen, braucht wiederkehrende Dateneingaben oder hängt an Excel, E-Mail, Statusabfragen und manuellen Übergaben. Je öfter ein Ablauf wiederholt wird, desto eher lohnt sich ein genauer Blick.

Welche Vorteile entstehen außer eingesparter Zeit?

Neben freien Stunden entstehen oft weniger Fehler, bessere Datenqualität, klarere Zuständigkeiten und schnellere Entscheidungen. Viele Prozesse werden nicht nur günstiger, sondern vor allem stabiler und besser steuerbar.

Muss direkt eine komplette Software gebaut werden?

Nein. Oft reicht der erste Schritt: eine Schnittstelle, ein kleines internes Tool, ein automatisierter Report oder ein digitaler Freigabeprozess. Wichtig ist, mit einem klar begrenzten Engpass zu starten.

Wann ist ein Prozess eher kein guter Kandidat?

Wenn der Ablauf nur selten vorkommt, kaum Fehler verursacht und in wenigen Minuten erledigt ist, lohnt sich meist keine eigene Lösung. Dann sind Vorlagen, bessere Standards oder kleine Anpassungen im vorhandenen System sinnvoller.

Was sollte ich nach dem Ergebnis prüfen?

Schau nicht nur auf die Stunden. Prüfe auch, wo der Aufwand entsteht: fehlende Schnittstellen, doppelte Datenpflege, unklare Zuständigkeiten, Medienbrüche oder manuelle Prüfungen. Genau daraus ergibt sich der sinnvollste nächste Schritt.

Bleiben bestehende Systeme wie ERP, Shop oder CRM erhalten?

In vielen Fällen ja. Häufig ist es besser, vorhandene Systeme gezielt zu verbinden oder um ein kleines Tool zu ergänzen, statt alles neu aufzusetzen. Ziel ist weniger Reibung im Alltag, nicht automatisch ein Systemwechsel.

Nächster Schritt

Aus einer Zahl wird ein konkreter nächster Schritt.

Wenn dein Ergebnis zeigt, dass ein einzelner Prozess mehrere hundert Stunden pro Jahr bindet, lohnt sich ein genauer Blick. Lass uns prüfen, ob daraus eine schlanke Softwarelösung, eine Automatisierung oder eine bessere Schnittstelle entstehen kann.